Agfa-Box-Kamera

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Versand: Deutschlandweit
Zustand: Gebraucht

Agfa-Box-Kamera. Funktionen nicht geprüft.

Geschichte der Agfa Box Kamera:
Einführung und Zielgruppe:

Die Agfa Box-Kameras wurden erstmals in den 1930er Jahren eingeführt.
Sie waren als erschwingliche, robuste und leicht bedienbare Kameras konzipiert, die sich besonders an Hobbyfotografen und Einsteiger richteten.
Diese Kameras trugen maßgeblich zur Demokratisierung der Fotografie bei, indem sie einem breiten Publikum ermöglichten, Momente festzuhalten.
Design und Aufbau:

Die Kameras hatten ein kastenförmiges Gehäuse (daher der Name „Boxkamera“), meist aus Metall oder stabilem Karton, und waren mit Kunstleder überzogen.
Das Design war minimalistisch und funktional, perfekt für den Alltagseinsatz.
Technische Merkmale:

Filmformat: Verwendeten Rollfilme (z. B. 120er Rollfilm), die Bilder im Format 6×9 cm erzeugten.
Sucher: Ein einfacher Rahmen- oder Spiegelsucher.
Objektiv: Festbrennweite, meist mit einfacher Optik (z. B. einer Meniskuslinse), die für Schnappschüsse ausreichend war.
Einstellungen: Meist nur grundlegende Einstellmöglichkeiten für Belichtung (z. B. „Sonne“ und „Wolken“) und Entfernung.
Auslöser: Seitlicher Hebel für einfache Bedienung.

Privatverkauf ohne Garantie oder Gewährleistung

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